Ehrenzeichen für Schulgründer Dr. Christiaan Alting von Geusau
Am 7. Oktober wurde unserem Gründer und Obmann des Trägervereins der Schola Thomas Morus Trumau das Große goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederöstereich verliehen. Damit dankt Landeshauptfrau Mikl-Leitner allen „Menschen, die in ihrem Bereich, in ihrem Beruf und in ihren Funktionen mehr tun als ihre Pflicht“. Bei der Ehrenzeichen-Überreichung im Landtagssitzungssaal in St. Pölten wurden insgesamt 44 Ehrenzeichen übergeben: zwei Rettungsmedaillen des Bundeslandes Niederösterreich, 32 Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich, eine Ehrenmedaille des Landes Niederösterreich, sechs Berufstitel, ein Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und zwei Bundes-Ehrenzeichen (ausführlicher Pressebericht unter: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251007_OTS0146/ehrenzeichen-ueberreichung-im-noe-landhaus).
Dr. Alting von Geusau wurde auch für seine Arbeit als (ehem.) Rektor der Theologischen Hochschule ITI und Präsident des International Catholic Legislators Network ausgezeichnet.
"Dr. Alting von Geusau verfolgt seit über 20 Jahren seine klare Mission einer werteorientierten, christlich humanistisch Bildung, hat mit großem Einsatz ein katholisches Institut zu einer internationalen Hochschule in NÖ geformt. Er bietet als Gründer einer Privatschule jungen Menschen einen qualitätsvollen Raum, ihre Persönlichkeit zu bilden. Obendrein wird seine Expertise auf der internationalen Bühne als Autor und Seminarleiter geschätzt" (aus der Laudatio).
Für die Schola Thomas Morus stellt diese Auszeichnung eine besondere Anerkennung und Würdigung von Seiten der Öffentlichkeit und der Behörden dar. Es unterstreicht auch die Qualität unserer Bildungseinrichtung.
Seit 2013 geht die Schola Thomas Morus erfolgreich ihren Weg in der österreichischen Bildungslandschaft, und seit 2023 führt sie offiziell den Titel "behördich anerkannte AHS". Wir sagen Danke und freuen uns mit unserem Gründer über diese Auszeichnung!
Die Hoffnung
Die Tugend der Hoffnung entspricht dem Verlangen nach Glück, das Gott in das Herz jedes Menschen gelegt hat. Sie nimmt in sich die Hoffnungen auf, die das Handeln der Menschen beseelen (…); sie bewahrt vor Entmutigung, gibt Halt in Verlassenheit; sie macht das Herz weit in der Erwartung der ewigen Seligkeit. Der Schwung, den die Hoffnung verleiht, bewahrt vor Selbstsucht und führt zum Glück der christlichen Liebe. Katechismus der Katholischen Kirche 1818





