Aufnahmebedingungen


„Jesus ist es, der in euch etwas entfacht: die Sehnsucht, aus eurem Leben etwas Großes zu machen; den Willen, einem Ideal zu folgen; die Ablehnung, euch von der Mittelmäßigkeit verschlingen zu lassen; den Mut, euch in Demut und Treue darum zu mühen, euch selbst und die Gesellschaft besser zu machen, damit sie menschlicher und geschwisterlicher werde.“

— Hl. Papst Johannes Paull II. Weltjugendtag, August 2000


Für die Aufnahme in die Schola Thomas Morus bestehen keine Einschränkungen bezüglich Geschlecht, Nationalität, Religionszugehörigkeit, Sprache oder Behinderung.

Elternargumente für ihre Schulwahl für die Schola Thomas Morus:

1)     Weg vom Frontalunterricht hin zu einem Unterricht, der zum selbständigen und logischen Denken und Handeln führt.

2)     Geordneter und systematischer Fortgang der Ausbildung in dem jeweiligen Unterrichtsfach mit gleichzeitig starkem Akzent auf einer profunden, ideologiefreien Allgemeinbildung.

3)     Erziehung und Hinführung zu einer Orientierung nach christlichen Werten und einem christlichen  Menschenbild.

4)     Die Wahl der Eltern für die Schola Thomas Morus ist explizit eine Wahl für eine katholisch inkulturierte Schule. Auch wenn manche von ihnen nicht katholisch oder getauft sind, ist diese Entscheidung bewusst in Hinblick auf die Erwartung, dass ihre Kinder in einer respektvollen und sittlich geordneten Umgebung aufwachsen und ihre menschlichen Tugenden Grundlage für ein geglücktes Leben werden.

5)     Die Eltern unserer Schüler erwarten, dass die Schola Thomas Morus ihre Kinder zur Selbständigkeit und Entscheidungsfähigkeit in einer Atmosphäre der Liebe und Geborgenheit erzieht und begleitet, jedoch mit der nötigen Klarheit der schulischen Ziele und der nötigen Disziplin. 

Voraussetzung für die Aufnahme eines Kindes ist die im Zeugnis der 4. Klasse Volksschule aufscheinende „AHS-Eignung“ sowie ein zufriedenstellendes Aufnahmegespräch der Schulleitung mit Eltern und Kind. Weist das Zeugnis der 4. Klasse Volksschule die „AHS-Eignung“ nicht auf, so ist grundsätzlich die Durchführung einer Aufnahmeprüfung zu Beginn des Schuljahres möglich. Die Grundsätze der Schola Thomas Morus müssen von den Eltern und vom Kind unterschrieben werden (siehe Hausordnung der Schola Thomas Morus).

Am ersten Schultag müssen Kind und Eltern/Erziehungsberechtigten die Hausordnung der Schola Thomas Morus unterschrieben bei der Schulleitung einreichen.

Am ersten Schultag muss von den Eltern/Erziehungsberechtigten ein schriftlicher Nachweis der Kranken- und Unfallversicherung des Kindes in der Schule hinterlegt werden.

Wichtiger Hinweis

Die Schola Thomas Morus ist eine nach dem österreichischen Privatschulgesetz (Abschnitte I und III) errichtete und mit Bescheid vom 26.06.2017 behördlich genehmigte Statutschule in freier Trägerschaft (Trägerverein STM Schola Thomas Morus mit Sitz in Trumau bei Wien). Das Schulstatut (inklusive Lehrplan) der Schola Thomas Morus wurde mit Bescheid vom 3.8.2017 des Bundesministerium für Bildung behördlich genehmigt. Das Öffentlichkeitsrecht wurde für das Schuljahr 2014/2015, das Schuljahr 2015/2016 und das Schuljahr 2016/2017 verliehen. Erst im laufenden Schuljahr kann das Öffentlichkeitsrecht für das Schuljahr 2017/2018 beantragt werden. Sollte das Öffentlichkeitsrecht nicht verliehen werden, müssen die Schülerinnen und Schüler der Schola Thomas Morus am Ende des Schuljahres 2017/2018 eine Externistenprüfung ablegen.

In den ersten 5-10 Jahren ist diese Praxis für neu gegründete Privatschulen durchaus gängig und sollte kein Hindernis darstellen. Selbstverständlich wird die Schola Thomas Morus Schülerinnen und Schüler ausreichend auf eine Externistenprüfung vorbereiten, sollte dies notwendig sein.

Tugend des Monats

Dankbarkeit

Geben und Danken, die den Menschen aus dem Funktionieren der Maschine wie aus dem Triebsystem des Tieres herausheben, sind ja in Wahrheit der Widerhall von etwas Göttlichem. Denn dass die Welt überhaupt besteht und so unerschöpfliche Fülle umfasst, versteht sich in keiner Weise von selbst, sondern ist, weil es gewollt wurde; ist Tat und Werk.

Romano Guardini