Schulgeld

Die Schulgebühr im Schuljahr 2017/2018 beträgt: € 3.550,00 und beinhaltet:

1. Schulgeld € 3.000 als Ganzes oder in 10 monatlichen Raten von je €300 (September bis Juni)

2. Einschreibgebühr pro Schüler/pro Jahr € 300

3. Bücher- und Materialienpauschale pro Schüler/pro Jahr € 250

Das Schulgeld kann entweder zu Beginn des Schuljahres zur Gänze oder in 10 monatlichen Raten von je €300,- beglichen werden. Die Einschreibgebühr von € 300,- ist innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Aufnahmeschreibens oder vor Beginn des jeweiligen Schuljahr zu bezahlen. Die Aufnahme in die Schule ist erst dann definitiv, wenn Einschreibgebühr und Bücherpauschale eingezahlt sind (nicht rückerstattbar). Die jährlich anfallende Bücherpauschale von € 250,- sollte zu Beginn des Schuljahres bezahlt werden.

Die Schola Thomas Morus bekommt als staatlich anerkannte Privatschule mit Organisationsstatut keinerlei öffentliche Finanzierung und ist somit für ihr Budget vollständig von Schulgeld und Spenden abhängig. Wir bitten Eltern das Schulgeld immer rechtzeitig einzuzahlen und auch in ihrer Finanzplanung damit zu rechnen, dass wir als Schule in dieser Aufbauphase das Schulgeld jährlich allmählich (mit max. 8-10%) ansteigen lassen müssen, um die Schule langfristig finanzieren zu können und die Abhängigkeit von Spenden zu mindern. Wir richten uns dabei ausschließend nach den realen Kosten des Schulbetriebes, weil die Schule nicht gewinn-orientiert ist.

So können Sie zahlen:

Bankverbindung der Schola Thomas Morus
Kontonummer: 1057611
Bankleitzahl: 32045
IBAN: AT883204500001057611
BIC/Swift: RLNWATWWBAD

Familien, die zur gleichen Zeit mehr als 2 Kinder an der Schola Thomas Morus eingeschrieben haben, zahlen für das 3. Kind nur 50% des Schulgeldes und für das 4. Kind nur 25%. Weitere Kinder die gleichzeitig die Schule besuchen sind dann gratis, mit Ausnahme der Einschreibegebühr und Bücherpauschale.

Tugend des Monats

Dankbarkeit

Geben und Danken, die den Menschen aus dem Funktionieren der Maschine wie aus dem Triebsystem des Tieres herausheben, sind ja in Wahrheit der Widerhall von etwas Göttlichem. Denn dass die Welt überhaupt besteht und so unerschöpfliche Fülle umfasst, versteht sich in keiner Weise von selbst, sondern ist, weil es gewollt wurde; ist Tat und Werk.

Romano Guardini