18.03.2016, News

Ausweitung des Handyverbots

Das Lehrpersonal und die Schulleitung haben nach längerer Beobachtung leider feststellen müssen, dass das Handyverbot in der Schule nur teilweise zum gewünschten Ergebnis in Bezug auf das Schulleben und das Wohle der Kinder führt. Das Problem liegt nicht in der Schule, dort wird das Verbot strikt eingehalten und die Kinder können auch sehr gut damit leben, sondern auf dem Schulweg. Tagtäglich stellen wir fest, dass viele Schülerinnen und Schüler auf der Straße, im Bus oder im Zug wieder ganz in die virtuelle Welt des Smartphones eintauchen und dadurch wichtige Zeit füreinander oder für andere sinnvolle Tätigkeiten verlieren. Vieles von dem, was wir in der Schule versuchen aufzubauen, geht dadurch wieder verloren. Dies hat die Schulleitung nach reiflicher Überlegung – und im Interesse der Schüler – zu der Entscheidung veranlasst, das Mitbringen von Smartphones jeglicher Art mit 30. Märzzu untersagen. Dies heißt konkret, so Schüler für den Schulweg ein Handy brauchen, Sie nur noch ein einfaches Handy (billig zu erwerben) für Anrufe/SMS mitgeben dürfen, das dann zu Beginn des Schultages wie üblich in der Direktion abgegeben wird.
 
Tugend des Monats

Die Hoffnung

Die Tugend der Hoffnung entspricht dem Verlangen nach Glück, das Gott in das Herz jedes Menschen gelegt hat. Sie nimmt in sich die Hoffnungen auf, die das Handeln der Menschen beseelen (…); sie bewahrt vor Entmutigung, gibt Halt in Verlassenheit; sie macht das Herz weit in der Erwartung der ewigen Seligkeit. Der Schwung, den die Hoffnung verleiht, bewahrt vor Selbstsucht und führt zum Glück der christlichen Liebe. Katechismus der Katholischen Kirche 1818